Wanderung am 3. Oktober 2020

Zur Wanderung am 3. Oktober 2020 treffen wir uns um 09:00 Uhr in Gösselsdorf, Bauernmarkt, zur Abfahrt.

Die Wanderung führt von Maria Wörth über Reifnitz zum Pyramidenkogel (Gelegenheit zur Besteigung des Aussichtsturm). 

Gehzeit: ca. 5 Stunden
Höhendifferenz: ca. 400 Hm
Einkehrmöglichkeiten

Achtung, Absage
Die Wanderung am Montag 28.9.2020 muss leider Witterungsbedingt abgesagt werden.
Auf dem Abenteuer-Wasserweg bei Glantschach

Wanderung auf dem „Abenteuer-Wasserweg“ bei Glantschach.

Wer einen Hauch von Abenteuer und eine wilde Natur erleben möchte sollte den „Abenteuer-Wasserweg Liebenfels“ bei Glantschach erwandern.
Der Weg führt teilweise über alte Mühlsteige entlang des Hartbaches bis zur Ortschaft Hart. Begleitet wird der Wanderer von der ewig rauschenden Melodie des Wassers. Völlig der Natur überlassen sucht sich der Bach seinen Weg durch Schluchten und Auwälder. Der gut markierte und gesicherte Wanderweg führt über Brücken – sogar über eine schwankende Hängebrücke – und Stege zu Ruinen ehemaliger Mühlen und zu Schautafeln die über die Besonderheiten der Plätze informieren. Ein Platz wird durch Skulpturen des Künstlers Andreas Klimbacher gestaltet. Eine Attraktion bildet der Sörger Wasserfall, wo die Wasser des Hartbaches in die Tiefe stürzen. Am Ende der Wanderung wartet in Hart, beim Harter-Wirt neben der Kirche, eine zünftige Jause.

Bilder:   

Neue Mitglieder

Wir begrüßen als neue Mitglieder

- Zech Brigitte aus Gösselsdorf / Feldkirch

- Zech Bernhard aus Gösselsdorf / Feldkirch

- Paulitsch Veronika aus Gösselsdorf

Herzlich Willkommen.

 

Werde auch Du Mitglied im Wanderbund Gösselsdorfersee.

Genuss-Wanderung über dem Millstätter See

Die Wanderung beginnt beim Parkplatz der Hansbauerhütte. Die Hütte steht über der Gemeinde Seeboden am Millstätter See auf 1718 m ü. NN und ist über eine schmale Mautstraße erreichbar.

Auf gut markierten Weg (11 u. der Millstätter See Höhenweg) gewinnt man schnell an Höhe und erreicht nach ca. 1 ½ Stunden Gehzeit den Gipfel des Tschiernock (2088 m). Der steilste und schwierigste Teil der Rundwanderung ist nun geschafft. Es beginnt Genuss-Wandern pur – bei günstigen Witterungsbedingungen. Anfang Juli sind die nordseitigen Almen von blühenden Almrauschsträuchern dicht bedeckt. Unzählige Berggipfel sind nun die Wegbegleiter. Im Süden die schroffen Felstürme der Karnischen- u. Julischen Alpen. Aus westlicher Richtung grüßen die Dreitausender der Hohen Tauern. Im Norden sind die Berge der Obersteiermark zu erkennen und im Osten sind Falkert und Eisenhut ganz nah. Der Weg führt auf breiten Rücken, im leichten Auf und Ab, zu einem unbenannten Punkt der mit einem eisernen Kreuz markiert ist. Hier ist mit 2108 m ü NN der höchste Punkt der Wanderung erreicht. Am Hochpalvennock wendet sich der Wanderweg nach Süden. Entlang an einem Weidezaun führt er zum Tschierwegernock (2010 m) und zur Alexanderhütte auf 1766 m. Noch vor der Hütte werden die Wanderer von der Blütenpracht einer Arnika-Wiese überrascht. Nach einer Rast (empfohlen) in oder an der Hütte geht es auf schmalen Steig, immer mit Ausblicken auf den Millstätter See, vorbei an der Leitenbacher Alm und der Sommeregger Hütte zurück zum Ausgangspunkt.

Gehzeit: ca. 4 Stunden
Höhenmeter: ca. 590
Ausrüstung: gutes Schuhwerk, Windschutz

Bilder:      

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